Zitat Netzwerk “Berlin hilft!”

Alles hier einzeln aufzuzeigen geht nicht, daher gibt es hier eine Vorstellung:

„Berlin hilft!“ wurde im August 2015 ohne Spenden entwickelt und gegründet, um die ehrenamtliche Hilfe der Berliner für Flüchtlinge und Hilfesuchende zu koordinieren. Das gemeinnützige Projekt ist eine Initiative von Ehrenamtlichen, die sich berlinweit für die Hilfe von geflüchteten Menschen einsetzt – mit den Zielen: informieren, vernetzen, helfen.


Die Website informiert über die (Not-)Unterkünfte in Berlin und dem Berliner Umland und soll dazu dienen, gezielt Bedarf zu koordinieren: Sei es an ehrenamtlichen Helfer/innen, an Sachspenden oder an Lebensmitteln für die Unterkünfte. Neben einer Übersicht über verschiedene “Berlin hilft”-Initiativen findet ihr hier auch Adressen, Ansprechpartner, Rechtliche Hinweise zu Asylverfahren und andere Hintergrundinformationen. 

Alles weitere, Adressen und viiiiieles mehr findet sich hier im

Netzwerk „Berlin hilft!“ im Internet oder über die Facebook-Gruppe

http://berlin-hilft.com/
http://berlin-hilft.com/

 

Update vom 30.01.2016:

 Ab sofort: „Berlin hilft!“ unter www.berlin-hilft.com.

Neue Möglichkeiten, besserer Name und jetzt schon viel Neues! Und es kommt noch viel mehr.
Die bisherige Seite bleibt online, alles Neue kommt aber über die neuen Plattform.

 

Zitat Berliner Obdachlosenhilfe

An dieser Stelle möchte ich ganz explizit auf einen Verein hinweisen.
Die Berliner Obdachlosenhilfe e.V. auf facebook hier: https://www.facebook.com/helfenisteinfach/
seit 1. April 2016: Die neue facebook-Adresse: https://www.facebook.com/b.obdachlosenhilfe/

„Wir sind eine Gruppe, welche seit Ende September 2013 Obdachlose und andere Hilfsbedürftige in Berlin mobil mit warmen Essen, heißem Tee oder Kaffee und warmer Kleidung versorgen. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, kommt ihre Spende 1:1 den Hilfsbedürftigen zugute!“

„Bei diesem Projekt bzw. unserem gemeinnützigen Verein geht es konkret darum, in Not geratenen Menschen zu helfen. Wir führen – einige von uns bereits seit zwei Jahren – Hilfstouren auf den Straßen Berlins durch. Wir helfen Menschen, welche wirklich gar nichts oder nur wenig haben, die z.B. auf der Straße leben müssen, oder vielleicht eine Wohnung haben, aber aufgrund geringer Mittel das Geld dann für Essen nicht ausreicht. Diese Menschen erhalten Kleidung, Essen und Getränke. Und das Essen wird von uns vor jeder Tour frisch zubereitet.“

Die Menschen, die verschiedenen Alters sind mit verschiedener Herkunft, die verschiedenste Berufe ausüben, zur Schule gehen, studieren, Hartz IV oder Rente beziehen gehen mit offenen Augen durch unsere Stadt, sehen zu viel Armut, Rücksichtslosigkeit und soziale Kälte…
„Wir können die Welt nicht ändern, doch wir können aktiv sein und sie ein kleines Stück wärmer und sozialer machen, indem wir helfen!“

In der Buttmannstr. 1a im Wedding trifft man sich zu den Vorbereitungen für die Hilfstouren und um dort gemeinsam zu kochen. Dies ist für alle aber auch ein Ort der Begegnungen, des Kennenlernens und des gemeinsamen Austausches zwischen der Organisation und den Nachbarn des Kiezes, ein Ort an dem sich zusammen gefunden wird und gemeinsam in entspannter und gemütlicher Atmosphäre die Touren vorbereitet werden können.

„Jede helfende Hand, jeder Mensch mit Herz für andere Menschen ist bei uns sehr willkommen.“

Die Touren finden jeweils mittwochs und samstags statt.
Die genauen Zeiten und alles was dazu gehört findet Ihr hier:

http://www.berliner-obdachlosenhilfe.de/temine
und/oder hier:
https://www.facebook.com/helfenisteinfach/events jetzt hier: https://www.facebook.com/b.obdachlosenhilfe/events

Wie Jana ihre Jugend ohne Wohnung überlebte

„Es gibt ein Phänomen, das wir verdeckte Wohnungslosigkeit nennen“, sagt Sigrid Kästner, Sozialarbeiterin bei der Hilfsorganisation Off Road Kids in Berlin. „Vor allem junge Menschen, die in schwierigen Lebenssituationen ihre Wohnung verlieren, gehen immer weniger auf der Straße, sondern wohnen bei anderen in privaten Räumen.“ Die Hilflosigkeit junger Menschen und manchmal auch ihre Verwahrlosung finden

Wie Berliner Menschen auf der Straße helfen

Suppenküchen, Wärmebusse, Nachtcafés – viele Berliner engagieren sich für Obdachlose. Und: Wie jeder etwas tun kann. Wenn die Temperaturen in den Minusbereich fallen, werden für Obdachlose die Nächte zum Überlebenskampf. Doch es gibt andererseits zahllose Helfer, die ihnen zur Seite stehen. In Suppenküchen, Nachtcafés und den Notübernachtungen, in denen zurzeit 1200 Schlafplätze bereitstehen. Oder auch

In diesem Winter sind schon vier Obdachlose erfroren

Schätzungsweise 52.000 Menschen leben in Deutschland auf der Straße. Die eisige Kälte ist für sie lebensbedrohlich – nicht nur nachts. Berlin.  Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert während der besonders kalten Zeit Aufenthaltsräume für Obdachlose, die auch tagsüber geöffnet haben. Es reiche nicht aus, nur nachts Unterkünfte anzubieten und die Obdachlosen morgens wieder auf die Straße zu

Notunterkünfte in Berlin – Obdachlosen Frauen bleiben kaum Orte zum Schlafen

Berlin – Es ist kalt, eiskalt. Niemals würde sie bei diesen Temperaturen „Platte machen“, sagt Diana. Also draußen übernachten in Parks, Hauseingängen oder Bahnhöfen, wie das dieser Tage noch einige ihrer Schicksalsgenossen machen. Die 50-Jährige, die sich nur mit Vornamen vorstellt, wartet jeden Abend auf ein Bett in einer Notunterkunft nur für obdachlose Frauen. Davon

Obdachlos im Winter Lebensgefährlich kalt

Minus zehn Grad, minus 15 Grad, minus 20 Grad: Deutschland erlebt die kältesten Tage des Jahres. Für Obdachlose sind die eisigen Temperaturen lebensgefährlich. Was tun Städte, um zu helfen? Der Überblick. Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt – für mehr als 50.000 Obdachlose in Deutschland ist das Winterwetter lebensgefährlich. Hauseingänge oder Brücken bieten vielleicht notdürftigen Schutz

Mit dem Rad „Warmgefahren“: Kältehilfe für Obdachlose

Zwei WG-Mitbewohner versorgen Obdachlose in Berlin per Lastenrad mit Kleidung, Schlafsäcken und Hygieneartikeln. Berlin. Die Temperaturen draußen sind eisig – und es soll noch kälter werden. Das ist vor allem für Obdachlose ein Problem. Dem will beispielsweise der Kältebus der Berliner Stadtmission entgegenwirken. Aber auch die beiden Initiatoren des Projektes „Warmgefahren“, Elias Dege (21) und Frederyk

Sofahopping statt Straße

Wohnungslos in Berlin – und keiner bekommt es mit BERLIN – Alles, was Niza Heuser noch besitzt, passt in drei schwarze Sporttaschen. Die handliche Größe für das Fitnessstudio, nicht die zum Verreisen. Nur Kleidungsstücke sind darin. Leggings trägt sie gern, dazu ihre Lederjacke, die für den Winter eigentlich viel zu dünn ist. Ein Paar Stiefel,