Nur noch 10 statt 60 modulare Gemeinschaftsunterkünfte

Aber auch: Die Flüchtlingszahlen sinken – und damit auch der Bedarf an Notunterkünften. Deshalb sind in Berlin jetzt nur noch 10 von den ursprünglich 60 geplanten modularen Schnellbauten als Gemeinschaftsunterkünfte vorgesehen. Die restlichen Gebäude sollen in Zwei- und Dreizimmerwohnungen aufgeteilt werden. Und nicht nur Flüchtlinge dürfen einziehen. Auch diesen Artikel in ganzer Länge lesen in

Senatsvorlage : Bis 2019 fehlen 30.000 Unterkunftsplätze für Flüchtlinge in Berlin

Trotz aller Baubemühungen fehlen in Berlin offenbar in den kommenden Jahren Zehntausende von Unterkunftsplätzen für Asylsuchende und andere Bedürftige. Das geht aus einer Vorlage der Sozialverwaltung von Senator Mario Czaja (CDU) hervor, die an diesem Dienstag im rot-schwarzen Senat beschlossen werden sollte, aber erneut verschoben wurde. Laut dem Papier ist lediglich der Bedarf im laufenden

Obdachlos im Regierungsviertel: Frühling fördert das Elend zutage

bisherigen Schätzungen zufolge leben in Berlin zwischen 3000 und 6000 Obdachlose. Hinzu kommen mehr als 10.000 Wohnungslose, deren Übergangsunterkunft von den Sozialämtern getragen wird. Verlässlich und aktuell beziffern kann die Gruppen aber niemand. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe geht von einem Anstieg der Zahl der Wohnungslosen zwischen 2012 und 2016 bundesweit um ein Drittel aus.

Nettetals Konzept gegen Obdachlosigkeit zeigt Wirkung

Irgendwas scheint hier tatsächlich zu funktionieren… In einem Bericht wird die Zusammenarbeit von Sozialamt und Jobcenter gelobt. Die Zahl von Zwangsräumungen nimmt ab. Dass das Konzept funktioniert, hängt auch „mit der guten Zusammenarbeit mit dem Jobcenter zusammen“, wie im Bericht formuliert ist. Ist jemand arbeitslos, womöglich noch verschuldet und mit der Miete im Rückstand,

Flüchtlinge in Berlin : Wohin, wenn es kalt wird?

Noch immer fehlen Unterbringungen für Flüchtlinge. Die konkurrieren jetzt unfreiwillig mit Obdachlosen um die wenigen Notschlafplätze in der Stadt. Wer nicht in regulären Unterkünften oder privat unterkommt, muss auf eine der Notunterbringungen für Wohnungslose ausweichen. Eigentlich ist für Flüchtlinge das Land zuständig, für Wohnungslose die Bezirke. Doch durch die Überforderung des Landes bei der

Wenn zwei Welten aufeinander treffen. : Behörde trifft Straßenjugend

Straßenkinder planen eine eigene Vertretung als Anlaufstelle für Notfälle.   HAMBURG taz | Als vor zwei Wochen in Berlin die 2. Bundeskonferenz der Straßenkinder tagte, kam mit 40 Leuten die größte Gruppe aus Hamburg. Anlass für die Sozialbehörde, die jungen Leute einzuladen. Freitagmittag überreichten der 20-jährige Lucas und die 19-jährige Trieze dem stellvertretenden Leiter des