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Neues zum Thema Wohnen und Miete

Das Land Berlin, als der für diese Frage zuständige Träger der Grundsicherung, betrachtet Berlin als einheitlichen Wohnungsmarkt und hat daraufhin der Verwaltung einheitliche Obergrenzen zur Prüfung der Angemessenheit nach § 22 SGB II vorgegeben.

 

Die Angemessenheit wird getrennt nach Kosten für Miete und kalte Betriebskosten, sowie nach Heiz- und Warmwasserkosten bewertet. Dabei orientiert sich der Richtwert nach der Größe der Bedarfsgemeinschaft, der Größe der beheizten Fläche des Wohnhauses (nicht der Wohnung) und dem Heizenergieträger (Öl- oder Gasheizung oder Fernwärme) und der Art der Warmwasserversorgung. Diese Parameter ergeben dann die jeweiligen individuellen Obergrenzen sowohl für Miete als auch für Heizkosten.

 

Weitere Fragestellungen sind im Rahmen einer Einzelfallprüfung zu bewerten. Dies betrifft vor allem Fragestellungen, in wie fern bei unangemessenen Mieten oder Heizkosten Maßnahmen zur Senkung dieser Aufwendungen von den Leistungsempfangenden verlangt werden müssen.

Alles weitere hier in der Quelle: Kosten der Unterkunft – Berlin.de

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