Notunterkünfte in Berlin – Obdachlosen Frauen bleiben kaum Orte zum Schlafen

Berlin – Es ist kalt, eiskalt. Niemals würde sie bei diesen Temperaturen „Platte machen“, sagt Diana. Also draußen übernachten in Parks, Hauseingängen oder Bahnhöfen, wie das dieser Tage noch einige ihrer Schicksalsgenossen machen. Die 50-Jährige, die sich nur mit Vornamen vorstellt, wartet jeden Abend auf ein Bett in einer Notunterkunft nur für obdachlose Frauen. Davon

Obdachlos im Winter Lebensgefährlich kalt

Minus zehn Grad, minus 15 Grad, minus 20 Grad: Deutschland erlebt die kältesten Tage des Jahres. Für Obdachlose sind die eisigen Temperaturen lebensgefährlich. Was tun Städte, um zu helfen? Der Überblick. Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt – für mehr als 50.000 Obdachlose in Deutschland ist das Winterwetter lebensgefährlich. Hauseingänge oder Brücken bieten vielleicht notdürftigen Schutz

Mit dem Rad „Warmgefahren“: Kältehilfe für Obdachlose

Zwei WG-Mitbewohner versorgen Obdachlose in Berlin per Lastenrad mit Kleidung, Schlafsäcken und Hygieneartikeln. Berlin. Die Temperaturen draußen sind eisig – und es soll noch kälter werden. Das ist vor allem für Obdachlose ein Problem. Dem will beispielsweise der Kältebus der Berliner Stadtmission entgegenwirken. Aber auch die beiden Initiatoren des Projektes „Warmgefahren“, Elias Dege (21) und Frederyk

Sofahopping statt Straße

Wohnungslos in Berlin – und keiner bekommt es mit BERLIN – Alles, was Niza Heuser noch besitzt, passt in drei schwarze Sporttaschen. Die handliche Größe für das Fitnessstudio, nicht die zum Verreisen. Nur Kleidungsstücke sind darin. Leggings trägt sie gern, dazu ihre Lederjacke, die für den Winter eigentlich viel zu dünn ist. Ein Paar Stiefel,

Debatte zu Obdachlosigkeit in Berlin

„Kümmern Sie sich um Ihren Nachbarn, der irre ist“ Tausende Berliner leben auf der Straße. Sozialsenatorin Breitenbach will allen eine Unterkunft bieten. Doch Experten sind skeptisch. Ganzen Artikel hier lesen: https://www.tagesspiegel.de/berlin/debatte-zu-obdachlosigkeit-in-berlin-kuemmern-sie-sich-um-ihren-nachbarn-der-irre-ist/20972124.html

Interview mit Soziologe Volker Busch-Geertsema

Soziologe Volker Busch-Geertsema: „Wir brauchen kleine, bezahlbare Mietwohnungen!“ Rund 800.000 Menschen haben laut Schätzungen in Deutschland keine feste Bleibe. Deshalb fordert Sozialwissenschaftler Volker Busch-Geertsema eine nationale Strategie, um Wohnungslosen zu helfen – ähnlich wie in Finnland mit dem „Housing First“-Konzept. Das ganze Interview gibt es hier zu lesen: http://www.deutschlandfunkkultur.de/soziologe-volker-busch-geertsema-wir-brauchen-kleine.990.de.html?dram:article_id=410387