Wie Berliner Menschen auf der Straße helfen

Suppenküchen, Wärmebusse, Nachtcafés – viele Berliner engagieren sich für Obdachlose. Und: Wie jeder etwas tun kann.
Wenn die Temperaturen in den Minusbereich fallen, werden für Obdachlose die Nächte zum Überlebenskampf. Doch es gibt andererseits zahllose Helfer, die ihnen zur Seite stehen. In Suppenküchen, Nachtcafés und den Notübernachtungen, in denen zurzeit 1200 Schlafplätze bereitstehen. Oder auch direkt auf der Straße, wo sich Nachbarn spontan um Menschen kümmern, die kein Zuhause mehr haben. Rund 6000 Menschen leben derzeit in Berlin auf der Straße, schätzen Hilfsorganisationen. In unserer Donnerstagsausgabe haben wir ihre Not im Freien geschildert. Hier stellen wir einige Ehrenamtliche vor, die ihnen helfen.

Alles dazu lesen hier: https://www.morgenpost.de/berlin/article213593489/Wie-Berliner-Menschen-auf-der-Strasse-helfen.html

3 thoughts on “Wie Berliner Menschen auf der Straße helfen

  1. Aline

    Sie lesen es halt so wie sie es verstehen. Es ist so, wie meine Freundin Heidi Langer kürzlich schrieb: Wenn es um Flüchtlinge geht, blöken sie, das Geld solle man besser für deutsche Obdachlose aufwenden. Geht es um Obdachlose, von denen in der Bundesrepublik inzwischen fast eine Million leben, keifen sie: »Niemand muss hier obdachlos sein, es gibt doch Hartz IV!« Geht es um Hartz-IV-Abhängige, pöbeln sie: »Warum gehen die faulen Schweine nicht arbeiten!« Geht es um Niedriglöhner, toben sie: »Selber schuld, warum haben die nichts Anständiges gelernt!« Und die Flaschen sammelnde Rentnerin hätte eben, statt ihre Kinder großzuziehen und die alten Eltern zu pflegen, arbeiten gehen sollen, die faule Alte. Und wenn die Pöbler dann plötzlich selbst ins Hartz-IV-System fallen, jammern sie über die bodenlose Frechheit, SIE mit all den »Assis« in einen Topf zu werfen.“ (S.Bonath 26.02. 2018) Ich nehme mal an es geht ihnen um diese Sätze, die sie sich raugepickt haben?

    • Hallo Aline… nein ich habe nichts „rausgepickt“. Ich zitiere aus der Presse das fettgedruckte oder den ersten Absatz, um somit einen kleinen Einblick auf den verlinkten Artikel zu ermöglichen.

  2. Danke, Herr ich eben!

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