Wohnen in Berlin: Warum Sozialwohnungen nicht immer sozial sind

Ahmet Tuncer ist empört. „Das ist nicht sozial“, sagt er. Der 63-Jährige lebt zusammen mit seinen Eltern, seiner Frau und zwei Töchtern in einer 104 Quadratmeter großen Sozialwohnung in der Kohlfurter Straße in Kreuzberg. Jeden Monat müssen sie seit Juli vergangenen Jahres rund 1295 Euro Warmmiete zahlen. Jetzt haben sie vom Vermieter die Nachricht erhalten, dass die Miete zum 1. Juli um weitere 25 Euro auf 1320 Euro steigt. „Ich habe wirklich die Nase voll“, sagt Tuncer.

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